Dienstag, 13. August 2013
Nigerianische Schülerinnen bauen Uringenerator
Schülerinnen aus Nigeria haben eine ungefährliche, billige Energiequelle gesucht und gefunden: Urin. Bis zu sechs Stunden Strom generieren sich mit Pipi - und Chemie.Stern, 23.11.2012
→ s.a.: Alternative Krafstoffe : Forscher erzeugen Strom aus Urin. Wissenschaftler von der Universität West England haben eine ungewöhnliche Methode entwickelt, wie man beispielsweise sein Handy aufladen kann.
faz.net, 13.08.2013 (Video)
→ Biokohle. Ein Energieträger mit Zukunft. (YouTube-Video)
→ Müll als Treibstoff. (YouTube-Video)
→ Diesel umsonst. (YouTube-Video)
→ s.a.: Alternative Krafstoffe : Forscher erzeugen Strom aus Urin. Wissenschaftler von der Universität West England haben eine ungewöhnliche Methode entwickelt, wie man beispielsweise sein Handy aufladen kann.
faz.net, 13.08.2013 (Video)
→ Biokohle. Ein Energieträger mit Zukunft. (YouTube-Video)
→ Müll als Treibstoff. (YouTube-Video)
→ Diesel umsonst. (YouTube-Video)
Samstag, 10. August 2013
EssensFairTeiler
[→] Tauschen und Teilen im Internet. Aus der Sendung vom Freitag, 9.8. | 18.45 Uhr | SWR Fernsehen in Rheinland-Pfalz
[→] Kühlschrank statt Kompost
Mainzer "Essensfairteiler" retten Lebensmittel vor der Mülltone.
allgemeine-zeitung.de, 23.07.2013
→ Die Essensfairteiler auf Facebook
[→] Mainzer Peng kämpft gegen Lebensmittelverschwendung
allgemeine-zeitung.de, 20.07.2013
→ www.foodsharing.de
→ www.pengland.de
[→] Kühlschrank statt Kompost
Mainzer "Essensfairteiler" retten Lebensmittel vor der Mülltone.
allgemeine-zeitung.de, 23.07.2013
→ Die Essensfairteiler auf Facebook
[→] Mainzer Peng kämpft gegen Lebensmittelverschwendung
allgemeine-zeitung.de, 20.07.2013
→ www.foodsharing.de
→ www.pengland.de
Montag, 20. Mai 2013
Essbare Stadt
Auch Mainz schickt sich an, zur Essbaren Stadt zu werden.
Ein spannendes Experiment, dem wir guten Erfolg, viele aufschlußreiche Erkenntnisse, sowie bereichernde Erfahrungen und sehr viele Nachahmer/innen wünschen!
Weblinks
Ein spannendes Experiment, dem wir guten Erfolg, viele aufschlußreiche Erkenntnisse, sowie bereichernde Erfahrungen und sehr viele Nachahmer/innen wünschen!
Weblinks
- Umweltdezernentin Katrin Eder macht mit Beet am Schillerplatz auf den Wert von Nutzpflanzen aufmerksam. allgemeine-zeitung.de, 16.05.2013
- Gemüse reift mitten in Mainz - Tomaten, Zucchini, Auberginen und Gurken für alle. allgemeine-zeitung.de, 14.05.2013
- http://www.essbare-stadt.de/
- Essbare Stadt - eine Idee verbreitet sich. sein.de, 20.05.2013
- Urban Gardening und die essbare Stadt. fuereinebesserewelt.info
Dienstag, 9. April 2013
"Investorenlegende"
George Soros empfiehlt Eurobonds – oder Deutschlands Abschied aus der Währungsunion. ... (siehe z.B. hier, hier und hier )
Hm, hat da etwa jemand Angst um seine Investments? Oder anders gewendet: Sollte / kann mensch jemandem in dieser Frage Vertrauen schenken, der in Vergangenheit und Gegenwart vieeel Geld mit der Spekulation gegen andere bekannte Währungen "verdient" hat? ....
[→] http://blog.fefe.de/?q=Soros
[→] Maria Jannsens Demaskierung des George Soros
deutsch.rt.com, 26.06.2019
[→] George Soros und der IWF: Ziemlich beste Freunde
Schulden als Massenvernichtungswaffe, die Popper-Mont-Pèlerin-Connection und "Verschwörungstheorie" nach Popper: Soros-Leaks Teil 3
Der IWF ist das finanzpolitische Schlachtschiff des Neoliberalismus. Seine Freunde erklären eine fiskalische Umverteilung von Einkommen von den Reichen zu den Armen zur überkommenen Politik; sozialistische Länder lobt der IWF ungern, auch wenn sie ökonomisch exzellente Entwicklungen vorweisen können, wie das Bolivien des Evo Morales. ...
Thomas Barth, telepolis.de, 02. November 2016
Hm, hat da etwa jemand Angst um seine Investments? Oder anders gewendet: Sollte / kann mensch jemandem in dieser Frage Vertrauen schenken, der in Vergangenheit und Gegenwart vieeel Geld mit der Spekulation gegen andere bekannte Währungen "verdient" hat? ....
[→] http://blog.fefe.de/?q=Soros
[→] Maria Jannsens Demaskierung des George Soros
deutsch.rt.com, 26.06.2019
[→] George Soros und der IWF: Ziemlich beste Freunde
Schulden als Massenvernichtungswaffe, die Popper-Mont-Pèlerin-Connection und "Verschwörungstheorie" nach Popper: Soros-Leaks Teil 3
Der IWF ist das finanzpolitische Schlachtschiff des Neoliberalismus. Seine Freunde erklären eine fiskalische Umverteilung von Einkommen von den Reichen zu den Armen zur überkommenen Politik; sozialistische Länder lobt der IWF ungern, auch wenn sie ökonomisch exzellente Entwicklungen vorweisen können, wie das Bolivien des Evo Morales. ...
Thomas Barth, telepolis.de, 02. November 2016
Sonntag, 10. März 2013
Leben mit der Energiewende - Der Film
Der Film wird gezeigt, am Montag, den 11.03.2013 (dem Jahrestag von Fukushima) um 19:00 Uhr
im PALADIN (hintere Bleiche 6 - 8, 55116 Mainz)
Eintritt zum symbolischen Preis von 1,68 ct (Erhöhung EEG-Umlage 2013)
Internet: www.energiewende-derfilm.de
Update: Mindestanlage von 20.000 Euro pro Investor. Die deutsche Umsetzung einer EU-Richtlinie gefährdet regionale und genossenschaftliche Energieversorger. telepolis.de, 09.03.2013
Freitag, 8. Februar 2013
Share!
Kleiner Spot von Benjamin Vogel, den er im Rahmen einer Semesterarbeit an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Studiengang Kommunikationsdesign, gedreht hat. Er schreibt dazu: "[in dem Spot] geht es um den Umsonstladen der Jesus-Freaks ... in Nürnberg. In einem sozial schwachen Stadtteil gelegen ist der Umsonstladen ein beliebter Anlaufpunkt für bedürftige Familien, aber auch viele Besserverdiener und Studenten kommen immer wieder (gerne) hierher als HotSpot für außergewöhnliche Kleidung und Inspiration. Das Konzept der Umsonstläden, Tausch- und Wohnbörsen ist ein wohltuender Ruhepool in der Konsum- und Wachstumsorientierten Gesellschaft. Dieses Video soll nun mein kleiner Beitrag für ein bewusstes Überdenken unseres Verhaltens werden, vielleicht sogar ein Umdenken des ein oder anderen motivieren."
Freitag, 11. Januar 2013
Samstag, 5. Januar 2013
Kreatives Recycling : Die Schöne und der Müll
Mäntel aus Tetrapacks, Kleider aus alten Postsäcken und ein kuscheliger Schal aus weggeworfenen Teddybären: Was andere achtlos ausmustern, sammelt Katell Gélébart auf, schenkt ihm Beachtung - und ein neues Leben.
Finistère, "Weltende", so heißt die Gegend in der Bretagne, aus der Katell Gélébart kommt. In Le Coquet kam sie zur Welt, am sturmumtosten Westzipfel Frankreichs, der weit in den Atlantik hineinreicht, dessen schroffe Küste und beißende Winde den Charakter der eigensinnigen Bretonen geprägt haben.
... weiter auf spiegel.online.de, 05.01.2013
→ s.a.:
Finistère, "Weltende", so heißt die Gegend in der Bretagne, aus der Katell Gélébart kommt. In Le Coquet kam sie zur Welt, am sturmumtosten Westzipfel Frankreichs, der weit in den Atlantik hineinreicht, dessen schroffe Küste und beißende Winde den Charakter der eigensinnigen Bretonen geprägt haben.
... weiter auf spiegel.online.de, 05.01.2013
→ s.a.:
- Die Müll-Designerin mit dem Bonduelle-Kleidchen, welt.de, 05.03.2012
- Müll - Das Gold der Zukunft. Katell Gélébart macht Kunst aus Müll: Seit 2001 kreiert sie Kleidung, Taschen, Lampen, Möbel - und zwar ausschließlich aus Materialien, die bereits vorhanden sind. 2012 hat die französische Recycling-Designerin Katell Gélébart dafür den Kairos-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung, einen der höchstdotierten Kulturpreise in Europa, bekommen ... weiter auf 3sat.online, 6. August 2012
- Öko-Mode : Die Schöne und der Müll, waz, 05.10.2008
- Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg (Archiv)
- Katell Gélébart - KAIROS-Preisträgerin 2012, Alfred Toepfer Stiftung
- ART D'ECO & DESIGN
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Maria und Josef in Neukölln
Soziales Experiment : Verkleidet als Obdachlose, zogen zwei ZEIT-Reporter vor einem Jahr durch Kronberg im Taunus, einen Ort voll reicher Menschen. Sie bekamen wenig Hilfe – später aber viele Briefe, in denen stand: Arme wären nicht mitfühlender mit ihnen gewesen. Zum Beispiel die in Berlin-Neukölln. Nadine Ahr und Henning Sußebach haben sich auf den Weg gemacht. ...
weiter zu dem Artikel bei zeit.de, vom 26.12.2012
weiter zu dem Artikel bei zeit.de, vom 26.12.2012
Freitag, 7. Dezember 2012
Der Umsonstladen Mainz lädt ein
wann? Am Freitag, 14.12.2012, 15 bis 20 Uhr
wo? Im dm-Markt Große Bleiche 14-16/Ecke Umbach 4
wie? Mit einem Tisch voller aussortierter, aber noch brauchbarer Sachen, zu schade, um weggeworfen zu werden, die umsonst, also kostenlos, mitgenommen werden dürfen.
Außerdem verteilen wir Teebeutel von Alnatura mit Sprüchen, passend zur Thematik des Umsonstladens, ebenfalls umsonst zum Probieren und Sinnieren!
Der dm-Markt spendiert dazu Fruchtpunsch Holunder (alkoholfrei) und Kekse!
warum? Natürlich erklären wir Ihnen gerne, was ein Umsonstladen ist und weshalb es auch in Mainz einen geben sollte.
Infos zu uns finden Sie auch im Internet unter: www.umsonstladen-mainz.de
Übrigens: Wir suchen einen kostenfreien Raum oder einen Stellplatz für ein Regal, da wir unseren Umsonstladen in der Rheinallee vor einigen Monaten aufgeben mussten.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine Lösung für uns wissen – Danke!
Telefon: 06134 / 70 99 738 (Christian)
E-Mail: info@umsonstladen-mainz.de
wo? Im dm-Markt Große Bleiche 14-16/Ecke Umbach 4
wie? Mit einem Tisch voller aussortierter, aber noch brauchbarer Sachen, zu schade, um weggeworfen zu werden, die umsonst, also kostenlos, mitgenommen werden dürfen.
Außerdem verteilen wir Teebeutel von Alnatura mit Sprüchen, passend zur Thematik des Umsonstladens, ebenfalls umsonst zum Probieren und Sinnieren!
Der dm-Markt spendiert dazu Fruchtpunsch Holunder (alkoholfrei) und Kekse!
warum? Natürlich erklären wir Ihnen gerne, was ein Umsonstladen ist und weshalb es auch in Mainz einen geben sollte.
Infos zu uns finden Sie auch im Internet unter: www.umsonstladen-mainz.de
Übrigens: Wir suchen einen kostenfreien Raum oder einen Stellplatz für ein Regal, da wir unseren Umsonstladen in der Rheinallee vor einigen Monaten aufgeben mussten.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine Lösung für uns wissen – Danke!
Telefon: 06134 / 70 99 738 (Christian)
E-Mail: info@umsonstladen-mainz.de
Dienstag, 20. November 2012
Europäische Woche zur Abfallvermeidung
vom 17.11.2012 bis 25.11.2012
Kurzbeschreibungen der Aktionen nach Postleitzahlen:
http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/aktionen_ewav_2012.pdf
→ s.a.: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Kurzbeschreibungen der Aktionen nach Postleitzahlen:
http://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/aktionen_ewav_2012.pdf
→ s.a.: Rat für Nachhaltige Entwicklung
Freitag, 12. Oktober 2012
Befreiung vom Überfluss
am Donnerstag, dem 11. Okt. 2012 ludt Attac-Wiesbaden um 19.30
Uhr zu einem Vortrag ins Pariser Hoftheater, Spiegelgasse 9, ein: Prof. Dr. Niko
Paech sprach über das Thema seines Buches:
"Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die
Postwachstumsökonomie".
Zum Inhalt:
Die Diskussion über das Ende des Wachstums nimmt in der Bevölkerung zu. In einer endlichen Welt ist unendliches Wachstum nicht möglich. Dazu hat der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech eine passende Streitschrift veröffentlicht. „Grünes“ Wachstum entlarvt er als Augenwischerei. „Schluss mit der Lüge vom nachhaltigen Wachstum“ lautet seine provokante Forderung. Es gilt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, statt sich in einer frustrierenden Vielfalt von Glücksversprechen zu verlieren. Der Abwurf von Wohlstandsballast kann befreiend wirken. Wer es gewohnt ist, sein Wohlgefühl über Konsum zu suchen, übersieht andere Quellen von Wohlstand und Lebensfreude.
Zum Inhalt:
Die Diskussion über das Ende des Wachstums nimmt in der Bevölkerung zu. In einer endlichen Welt ist unendliches Wachstum nicht möglich. Dazu hat der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech eine passende Streitschrift veröffentlicht. „Grünes“ Wachstum entlarvt er als Augenwischerei. „Schluss mit der Lüge vom nachhaltigen Wachstum“ lautet seine provokante Forderung. Es gilt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, statt sich in einer frustrierenden Vielfalt von Glücksversprechen zu verlieren. Der Abwurf von Wohlstandsballast kann befreiend wirken. Wer es gewohnt ist, sein Wohlgefühl über Konsum zu suchen, übersieht andere Quellen von Wohlstand und Lebensfreude.
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