Zitate


[→] Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
werden das Gesicht
der Erde verändern
(Afrikanische Weisheit)


[→] Der Altvater Antonius sprach: "Es kommt eine Zeit, in der die Leute närrisch werden und wenn sie einen sehen, der kein Narr ist, dann stehen sie gegen ihn auf und sagen: du rasest! Deswegen, weil er ihnen nicht ähnlich ist."
(Antonius d. Große, um 251 – 356, Weisung der Väter, 25)


[→] Nicht der ist reich, der einen großen Besitz hat,
sondern derjenige, der das Vorhandene zu nutzen weiß.
(Aristoteles)


[→] Nimm das Recht weg –
was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Aurelius Augustinus)


[→] Vergiss nicht - man benötigt nur wenig,
um ein glückliches Leben zu führen.
(Marc Aurèl)


[→] Je größer ein Mensch ist,
desto mehr neigt er dazu,
vor einer Blume niederzuknien.
(Gilbert Keith Chesterton)


[→] Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum. | Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch. [Sooo drastisch hätte ich es wohl niemals ausgedrückt! Aber er hat wohl leider recht!!]
(Marcus Tullius Cicero, 106 – 43 v. Chr)


[→] Die Kunst legt sich nicht in gemachte Betten;
sie ergreift die Flucht, sobald ihr Name ausgesprochen wird,
denn sie liebt das Inkognito.
Am besten geht es ihr, wenn sie vergessen hat, wie sie heißt.
(Jean Dubuffet)


[→] Alles ist Energie, und dazu ist nicht mehr zu sagen. Wenn du dich einschwingst in die Frequenz der Wirklichkeit, die du anstrebst, dann kannst du nicht verhindern, dass sich diese manifestiert. Es kann nicht anders sein. Das ist nicht Philosophie. Das ist Physik.
(Albert Einstein)

[→] Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.
(Albert Einstein)

[→] Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.
(Albert Einstein)

[→] Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen,
die sie verursacht haben.
(Albert Einstein)


[→] Sollte ich abgeschossen werden, werde ich nicht das geringste Bedauern empfinden.
Mir graut vor dem Termitenhaufen der Zukunft und seine Robotertugenden sind mir verhaßt.
(Antoine de Saint-Exupéry, kurz vor seinem Tod, in einem Brief an einen Freund)

[→] Schenken [ - und sich Beschenken lassen(!) - ] ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.
(Antoine de Saint-Exupéry)

[→] Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen,
sondern die Summe der Hingabe.
(Antoine de Saint-Exupéry)


[→] Es ist durchaus gut, dass die Bürger (dieser Nation)
unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen,
denn wenn sie es täten,
dann - glaube ich - gäbe es eine Revolution schon vor morgen früh.
(Henry Ford)


[→] Ich möchte mein Haus nicht von Mauern umgeben und die Fenster verriegelt wissen.
Ich will, daß die Kulturen aller Länder mein Haus so frei wie möglich umwehen,
aber ich will auch nicht von ihnen fortgeweht werden.
(Mahatma Gandhi, Young India, 1921)

[→] Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)


[→] Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler,
und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.
(André Gide)


[→] Oftmals hört’ ich euch reden von einem, der Unrecht begeht,
so als sei er nicht einer von euch, sondern ein Fremder und ein Eindringling in eure Welt.
Ich aber sage euch,
selbst wie der Heilige und Rechtschaffene sich nicht über das Höchste erheben kann,
das in jedem von euch ist,
so kann der Böse und Schwache nicht tiefer fallen als zum Niedrigsten, das auch in euch ist.
Und wie ein einzelnes Blatt nicht ohne das stille Wissen des ganzen Baumes sich färbt,
so kann auch der Übeltäter kein Unrecht tun ohne den verborgenen Willen von euch allen. ...
(Khalil Gibran, 1883 – 1931, Der Prophet)


[→] Niemand ist mehr Sklave,
als der sich für frei hält,
ohne es zu sein.
(J. W. v. Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 2. Teil, 5. Kapitel)


[→] Jeder von uns hat die Möglichkeit,
zu begreifen, daß auch er,
sei er noch so bedeutungslos und machtlos,
die Welt verändern kann.
Jeder aber muß bei sich anfangen.
Würde einer auf den anderen warten,
warteten alle vergeblich.
(Vaclav Havel)


[→] Sei tapfer und stark in der schiffbrüchigen Welt und in den harten Kämpfen gegen die Ungerechtigkeit. Dann wirst du als heller Stern in der ewigen Seligkeit strahlen.
(Hildegard von Bingen, 1098 – 1179)


[→] Es ist viel Wahres im Unsichtbaren,
viel Trug im Sichtbaren.
Wenn einer daher sagt:
"Ich glaube nur, was ich sehe",
so glaubt er sowohl zu wenig wie zuviel.
Zeit haben ist wichtiger
als Raum haben.
Raum, Macht und Geld
sind Fesseln,
soweit sie nicht Zeit geben.
Wo alles wunderbar wird, nähern wir uns der Einheit,
wo alles merkwürdig wird, dem Sinnlosen.
(Ernst Jünger)


Konfuzius, 551 – 479 v. Chr.

[→] Menschlichkeit ist wichtiger für die Menschen als Feuer und Wasser.

[→] Es ist besser, eine kleine Kerze anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.

[→] Am besten ist es für einen Mann, wenn die Guten im Dorf ihn lieben, die Schlechten ihn aber hassen.


[→] Sie können die hehrsten Ideen haben, aber sobald es an deren Verwirklichung geht, sind Sie Intrigen, Verschwörungen, Paranoia, Verrat und Abgründen an Schmutz und Niedertracht ausgesetzt. Wenn ich eins über den Morbus der Politik gelernt habe, dann dies: Der Kampf um die Macht lockt die Bestie in uns hervor. Was den Berufspolitiker wirklich erregt und antreibt, ist das maßlose Verlangen nach Macht. Wer diese Obsession nicht hat, wird der kleinlichen und trivialen Praxis der Politik angeekelt den Rücken zukehren. (Mario Vargas Llosa, peruanischer Nobelpreisträger für Literatur, der 1987 als Präsidentschaftskandidat für drei Jahre in die Politik ging)


[→] Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge
(Friedrich Nietzsche)


[→] Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!
(Amschel Mayer Rothschild, 1773 – 1855)


[→] Wir selber müssen hell werden,
wenn die Welt ein klein wenig heller werden soll.
(Reinhold Schneider)


[→] Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.
(George Bernard Shaw)


[→] Tell me what you hope to find,
I tell you what you've got to loose.
(Musik-Band, "Taste")


[→] Corruptissima re publica plurimae leges. – Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er!
(Tacitus, ca. 58 n. Chr. – ca. 120)


[→] Freiheit wird nicht mit dem Streben nach Freiheit, sondern mit dem Streben nach Wahrheit erlangt.
Freihet ist kein Ziel, sondern eine Folge.
(Leo Tolstoi, 1828 – 1910)


[→] Geben sie einem Mann eine Knarre und er kann eine Bank ausrauben.
Geben sie ihm eine Bank und er kann die Welt ausrauben.
(Tyrell Wellick in Mr. Robot, Staffel 1 Episode 2)


[→] Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis
und von nichts den Wert.
(Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray)
[In einem anderen seiner Werke hört sich das so an:
Ein Zyniker ist ein Mensch,
der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.
(Lady Windermeres Fächer, 1892)]


Meister Yoda (Krieg der Sterne)

[→] Kennen deine Angst du musst, bevor bekämpfen du sie kannst.

[→] Angst der Weg zur dunklen Seite ist. Angst führt zu Wut. Wut führt zu Hass. Hass führt zu Leid.

[→] Wenn du folgst dem schnellen und leichten Weg wie Darth Vader es tat – der dunklen Seite du nicht entkommen wirst.

[→] Geduld du haben musst mein junger Padawan.

[→] Größe bedeutet nichts. Sieh mich an. Nach meiner Größe beurteilst du mich? Tust du das? Aber das solltest du nicht. Denn die Macht ist mein Verbündeter. Und ein mächtiger Verbündeter ist sie.

[→] Du einmal folgst der dunklen Seite der Macht, sie deine Wahrheit wird sein. Wahrheiten, denen anhängen du tust, entstehen durch Glauben du hast.

[→] An einem dunklen Ort wir befinden uns und nur die Erkenntnis wird leuchten den Weg hinaus.

[→] Wenn auch kein Fehler du gemacht und dennoch verlieren du tust, ein anderes Spiel du spielen musst.


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