Dienstag, 9. April 2013

"Investorenlegende"

George Soros empfiehlt Eurobonds – oder Deutschlands Abschied aus der Währungsunion. ... (siehe z.B. hier, hier und hier )

Hm, hat da etwa jemand Angst um seine Investments? Oder anders gewendet: Sollte / kann  mensch jemandem in dieser Frage Vertrauen schenken, der in Vergangenheit und Gegenwart vieeel Geld mit der Spekulation gegen andere bekannte Währungen "verdient" hat? ....

[→] http://blog.fefe.de/?q=Soros




[→] Maria Jannsens Demaskierung des George Soros
deutsch.rt.com, 26.06.2019

[→] George Soros und der IWF: Ziemlich beste Freunde
Schulden als Massenvernichtungswaffe, die Popper-Mont-Pèlerin-Connection und "Verschwörungstheorie" nach Popper: Soros-Leaks Teil 3
Der IWF ist das finanzpolitische Schlachtschiff des Neoliberalismus. Seine Freunde erklären eine fiskalische Umverteilung von Einkommen von den Reichen zu den Armen zur überkommenen Politik; sozialistische Länder lobt der IWF ungern, auch wenn sie ökonomisch exzellente Entwicklungen vorweisen können, wie das Bolivien des Evo Morales. ...
Thomas Barth, telepolis.de, 02. November 2016




Sonntag, 10. März 2013

Leben mit der Energiewende - Der Film


Der Film wird gezeigt, am Montag, den 11.03.2013 (dem Jahrestag von Fukushima) um 19:00 Uhr

im PALADIN (hintere Bleiche 6 - 8, 55116 Mainz)

Eintritt zum symbolischen Preis von 1,68 ct (Erhöhung EEG-Umlage 2013)

Internet: www.energiewende-derfilm.de

Update: Mindestanlage von 20.000 Euro pro Investor. Die deutsche Umsetzung einer EU-Richtlinie gefährdet regionale und genossenschaftliche Energieversorger. telepolis.de, 09.03.2013

Freitag, 8. Februar 2013

Share!

Kleiner Spot von Benjamin Vogel, den er im Rahmen einer Semesterarbeit an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg, Studiengang Kommunikationsdesign, gedreht hat. Er schreibt dazu: "[in dem Spot] geht es um den Umsonstladen der Jesus-Freaks ... in Nürnberg. In einem sozial schwachen Stadtteil gelegen ist der Umsonstladen ein beliebter Anlaufpunkt für bedürftige Familien, aber auch viele Besserverdiener und Studenten kommen immer wieder (gerne) hierher als HotSpot für außergewöhnliche Kleidung und Inspiration. Das Konzept der Umsonstläden, Tausch- und Wohnbörsen ist ein wohltuender Ruhepool in der Konsum- und Wachstumsorientierten Gesellschaft. Dieses Video soll nun mein kleiner Beitrag für ein bewusstes Überdenken unseres Verhaltens werden, vielleicht sogar ein Umdenken des ein oder anderen motivieren."
 

Freitag, 11. Januar 2013

Samstag, 5. Januar 2013

Kreatives Recycling : Die Schöne und der Müll

Mäntel aus Tetrapacks, Kleider aus alten Postsäcken und ein kuscheliger Schal aus weggeworfenen Teddybären: Was andere achtlos ausmustern, sammelt Katell Gélébart auf, schenkt ihm Beachtung - und ein neues Leben.

Finistère, "Weltende", so heißt die Gegend in der Bretagne, aus der Katell Gélébart kommt. In Le Coquet kam sie zur Welt, am sturmumtosten Westzipfel Frankreichs, der weit in den Atlantik hineinreicht, dessen schroffe Küste und beißende Winde den Charakter der eigensinnigen Bretonen geprägt haben.
... weiter auf spiegel.online.de, 05.01.2013

→ s.a.:
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Mittwoch, 26. Dezember 2012

Maria und Josef in Neukölln

Soziales Experiment : Verkleidet als Obdachlose, zogen zwei ZEIT-Reporter vor einem Jahr durch Kronberg im Taunus, einen Ort voll reicher Menschen. Sie bekamen wenig Hilfe – später aber viele Briefe, in denen stand: Arme wären nicht mitfühlender mit ihnen gewesen. Zum Beispiel die in Berlin-Neukölln. Nadine Ahr und Henning Sußebach haben sich auf den Weg gemacht. ...
weiter zu dem Artikel bei zeit.de, vom 26.12.2012

Freitag, 7. Dezember 2012

Der Umsonstladen Mainz lädt ein

wann?    Am  Freitag,  14.12.2012,  15  bis  20 Uhr

wo?    Im dm-Markt Große Bleiche 14-16/Ecke Umbach 4

wie?    Mit einem Tisch voller aussortierter,  aber noch brauchbarer Sachen, zu schade, um weggeworfen zu werden, die umsonst, also kostenlos, mitgenommen werden dürfen.
Außerdem verteilen wir Teebeutel von Alnatura mit Sprüchen, passend zur Thematik des Umsonstladens, ebenfalls umsonst zum Probieren und Sinnieren!
Der dm-Markt spendiert dazu Fruchtpunsch Holunder (alkoholfrei) und Kekse!

warum?    Natürlich erklären wir Ihnen gerne, was ein Umsonstladen ist und weshalb es auch in Mainz einen geben sollte.

Infos zu uns finden Sie auch im Internet unter: www.umsonstladen-mainz.de

Übrigens:    Wir suchen einen kostenfreien Raum oder einen Stellplatz für ein Regal, da wir unseren Umsonstladen in der Rheinallee vor einigen Monaten aufgeben mussten.

Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine Lösung für uns wissen – Danke!


Telefon:    06134 / 70 99 738 (Christian)
E-Mail:    info@umsonstladen-mainz.de

Dienstag, 20. November 2012

Freitag, 12. Oktober 2012

Befreiung vom Überfluss

am Donnerstag, dem 11. Okt. 2012 ludt Attac-Wiesbaden um 19.30 Uhr zu einem Vortrag ins Pariser Hoftheater, Spiegelgasse 9, ein: Prof. Dr. Niko Paech sprach über das Thema seines Buches: "Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie".

Zum Inhalt:
Die Diskussion über das Ende des Wachstums nimmt in der Bevölkerung zu. In einer endlichen Welt ist unendliches Wachstum nicht möglich. Dazu hat der Nachhaltigkeitsforscher Niko Paech eine passende Streitschrift veröffentlicht. „Grünes“ Wachstum entlarvt er als Augenwischerei. „Schluss mit der Lüge vom nachhaltigen Wachstum“ lautet seine provokante Forderung. Es gilt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, statt sich in einer frustrierenden Vielfalt von Glücksversprechen zu verlieren. Der Abwurf von Wohlstandsballast kann befreiend wirken. Wer es gewohnt ist, sein Wohlgefühl über Konsum zu suchen, übersieht andere Quellen von Wohlstand und Lebensfreude. 

Montag, 24. September 2012

Art 14 Abs. 2 GG

Ein paar Fragen anläßlich der Hausbesetzung in der Oberen Austraße 7 in 55118 Mainz. (→ siehe u.a. hier und auch hier: Kulturdezernentin Marianne Grosse: Keine Räumlichkeiten für freie Initiativen in Mainz. AZ, 16.08.2012 und hier: „Stadt tut wenig für nichtkommerzielle Projekte“. Obere Austraße : Hausbesetzer demonstrieren in der Stadt für mehr Freiräume. AZ, 27.08.2012. Neu: Freie Räume für Kultur gesucht - Dezernentin trifft sich mit Vertretern von Initiativen. AZ, 24.09.2012)

  • Inwiefern dient  ein leerstehendes Gebäude, (oder ein Gebäude, das nur deswegen abgerissen wird, damit es nicht leersteht ...), und das zudem einer stadtnahen Gesellschaft gehört, dem Gemeinwohl (Art 14 Abs. 2 GG)? ...
  • Inwiefern läßt sich der Frieden eines Hauses brechen, das ungenutzt leersteht?
  • Wie ist das "sozial" in Art 20 Abs. 1 GG zu verstehen? "Sozial" im Sinne des Reglements des Binnenverhältnisses einer Räuberbande oder einer Vieherde (vgl. das engl. "social") - oder sozial im Sinne der erhaben-menschlichen Fähigkeit zu Altruismus (das Wohl Anderer im Auge behalten), Einfühlsamkeit,  Fürsorglichkeit (auch an andere und an die Allgemeinheit denken), Hilfsbereitschaft, Ritterlichkeit, Edelmut, etc.?
  • Warum ist die kapital-basierte Verwertungsökonomie ("Kapital-ismus") in Deutschland quasi "Staatsreligion" (vgl. Voltaire: "Wenn es um's Geld geht, gehören alle der selben Religion an." → s.a.: Alexander Rüstow, Die Religion der Marktwirtschaft, 3.Aufl., 2009, ISBN 978-3-8258-4848-4), wo doch unser Staat zur weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist (Art 4 GG)? ...
  • Angebot & Nachfrage regeln angeblich den Preis. Aber für den Immobilien"markt" scheint diese Regel nicht zu gelten, denn die meisten Vermieter lassen ihre Objekte lieber leer stehen, als mit dem Preis runterzugehen ...  
  •  ...
  • Wäre es nicht vielleicht möglich, das Gebäude über eine Stiftung, eine Genossenschaft o.ä. zu kaufen oder zu pachten? (Was ist eigentlich mit dem Komplex Zwerchallee 8-20?) ...


Zitat des Tages
  • Kurt Beck (Ministerpräsident, RLP) am 22.08.2012: „Es gibt eine rechtsstaatliche, klare Orientierung und eine klare Ordnung, da muss man sich auch dran halten.“  (Ob wir zu diesem Thema nicht schon bald noch mehr zu hören bekommen? ...)

Montag, 6. August 2012

Givebox

Eine Givebox ist quasi ein Umsonstladen im Miniaturformat ähnlich der schon länger bekannten Bücherschränke.

Im Rahmen einer Ferienaktion der ev. Kirche wurde eine solche Box im Haus d. ev. Kirche in der Kaiserstraße 37 aufgestellt. Leider war die Aktion zeitlich begrenzt (bis 15. Juli 2012), danach kann die Givebox allerdings ausgeliehen werden.

Wir unterstützen die Aktion ausdrücklich und rufen dazu auf, nach (weiteren) geeigneten Standorten Ausschau zu halten und auch Grundstückseigentümer/innen gezielt anzusprechen!


Weblinks

[→] Nachrichten Mainz : Rund um die Uhr Geschenke machen
Junge Naturschützer installieren „GiveBox“ an St. Bonifaz / Mit Trödel andere erfreuen
Maike Hessedenz, allgemeine-zeitung.de, 12.10.2016
→ s.a.: http://naju-rlp.jimdo.com/givebox-in-mainz

[→] Schenken statt Shoppen!, evangelisch.de, 28. Juni 2012

[→] Liste von Givebox-Standorten: http://www.coforum.de/?7988


Donnerstag, 3. Mai 2012

Gebeutelte Griechen helfen sich selbst

Politiker denken an die Wahl, Beamten nur an ihre Posten – deshalb tun viele Griechen nun selbst etwas gegen die steigenden Preise. ... zeit.de, 03.05.2012 (http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-05/griechenland-kartoffel-bewegung/komplettansicht)