Samstag, 29. März 2014

Zitate (update)

Nicht der ist reich, der einen großen Besitz hat, sondern derjenige, der das Vorhandene zu nutzen weiß.
(Aristoteles)


Vergiss nicht - man benötigt nur wenig, um ein glückliches Leben zu führen.
(Marc Aurèl)


Es ist viel Wahres im Unsichtbaren,
viel Trug im Sichtbaren.
Wenn einer daher sagt:
"Ich glaube nur, was ich sehe",
so glaubt er sowohl zu wenig wie zuviel.
   Zeit haben ist wichtiger
als Raum haben.
Raum, Macht und Geld
sind Fesseln,
soweit sie nicht Zeit geben.
   Wo alles wunderbar wird, nähern wir uns der Einheit,
wo alles merkwürdig wird, dem Sinnlosen.

(Ernst Jünger)



Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge.
(Friedrich Nietzsche)


Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?
(Aurelius Augustinus)



Je größer ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.
(Gilbert Keith Chesterton)



Eine Gesellschaft, in der es chic ist, von allem den Preis zu kennen und von nichts den Wert, macht in Wirklichkeit Verluste.
(Johannes Rau)

[Anm.: Das Zitat stammt im Kern von Oscar Wilde: „Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert.“ (Das Bildnis des Dorian Gray). In einem anderen seiner Werke hört sich das so an: „Ein Zyniker ist ein Mensch, der von jedem Ding den Preis und von keinem den Wert kennt.“ (Lady Windermeres Fächer (1892))]



Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
(J. W. v. Goethe, Die Wahlverwandtschaften, 2. Teil, 5. Kapitel)


Ich möchte mein Haus nicht von Mauern umgeben und die Fenster verriegelt wissen. Ich will, daß die Kulturen aller Länder mein Haus so frei wie möglich umwehen, aber ich will auch nicht von ihnen fortgeweht werden.
(Mahatma Gandhi, Young India, 1921)



Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)




Die Kunst legt sich nicht in gemachte Betten; sie ergreift die Flucht, sobald ihr Name ausgesprochen wird, denn sie liebt das Inkognito. Am besten geht es ihr, wenn sie vergessen hat, wie sie heißt.
(Jean Dubuffet)




Kunst ist Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, und je weniger der Künstler dabei tut, desto besser.
(André Gide)




Es ist durchaus gut, dass die Bürger (dieser Nation) unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, dann - glaube ich - gäbe es eine Revolution schon vor morgen früh.
(Henry Ford)



Wir können Probleme nicht mit den Denkmustern lösen,
die sie verursacht haben.

(Albert Einstein)



Menschlichkeit ist wichtiger für die Menschen als Feuer und Wasser.
(Kofuzius)



Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute;
seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.

(George Bernard Shaw)



Viele kleine Leute
an vielen kleinen Orten,
die viele kleine Dinge tun,
werden das Gesicht
der Erde verändern

(Afrikanische Weisheit)



Jeder von uns hat die Möglichkeit,
zu begreifen, daß auch er,
sei er noch so bedeutungslos und machtlos,
die Welt verändern kann.
Jeder aber muß bei sich anfangen.
Würde einer auf den anderen warten,
warteten alle vergeblich.

(Vaclav Havel)



(neu) Sollte ich abgeschossen werden, werde ich nicht das geringste Bedauern empfinden. Mir graut vor dem Termitenhaufen der Zukunft und seine Robotertugenden sind mir verhaßt.
(Antoine de Saint-Exupéry, kurz vor seinem Tod, in einem Brief an einen Freund)



Schenken [ - und sich Beschenken lassen(!) - ] ist ein Brückenschlag über den Abgrund deiner Einsamkeit.
(Antoine de Saint-Exupéry)



Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen,
sondern die Summe der Hingabe.

(Antoine de Saint-Exupéry)



Wir selber müssen hell werden,
wenn die Welt ein klein wenig heller werden soll.

(Reinhold Schneider)



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